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#1

letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 01.03.2015 13:50
von Headsman | 42 Beiträge

Hallo Zusammen

Leider hab ich schlechte News und zwar hab ich inzwischen immer wie mehr Probleme mit meinem Streifi.
...ich weis gar nicht womit ich beginnen soll.

Sie ist ständig sehr aggresiv und greift jeden an der sich dem Käfig nähert oder in ihrer Nähe ist wenn sie Auslaf bekommt.
Ich weis wirklich nicht was ich noch tun soll, denn ich kann sie kaum noch füttern, denn sie greift mich immer sofort an sobald ich ihr das Essen hineinlegen will.
Ich gebe ihr immernoch jeden Sonntag einen Auslauf in der Wohnung, was aber auch immer wie schlimmer wird denn auch da beginnt sie direkt wieder damit mich oder meine freundin anzugreiffen.
wir müssen beim Auslauf ständig dicke Kleidung tragen, da nur diese gegen die Bisse schützen.

Dann kommt auch schon das nächste Thema.
seit ca 4 Wochen "pfeift" sie ständigs rum und das all paar Tage und von morgens um 6.00/7.00-22.00/23.00.
Mir ist bewusst, das momentan Paarungsrufe normal sind, aber doch nicht so krass?
Ich versuche mit Oropax UND Pamir zu schlafen aber sogar so hört man sie.
Zudem ist sie fast im ganzen Haus hörbar und die Nachbarn und der Abwart sind nicht erfreut und werden den Vermieter kontaktieren, wenn sich das nicht einstellt.

Leider muss ich wirklich sagen, dass ich bisher leider nichts schönes mit der kleinen erleben durfte und ich langsam mit den Nerven am Ende bin.
Ich hab ihr noch diverse Leckerein in den Käfig gelegt weil ich hoffte das sie sich ev darauf konzentriert aber nichts.
Auch das neue Nestmaterial oder "Spielzeug" hilft nicht.

Hat mir jemand noch einen Tipp den ich versuchen könnte?
...denn wenn dies nicht bessert muss ich sie leider weggeben oder...
Denn meine Wohnung will und kann ich nicht verlieren und nochmehr zum Arzt weil die Bisse sich entzünden kann ich auch nicht.
ich bin wirklich am Ende und hoffe jemand kann mir weiterhelfen.

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#2

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 01.03.2015 14:06
von Tarzan&Jane | 2.895 Beiträge

Du meine Güte!

Ich muss gestehen, dass ich momentan ein bisserl sprachlos bzw. ideenlos bin.
Ich weiß, dass die Paarungsrufe manchmal wirklich SEHR aufdringlich sein können. Normaler Weise ginge der Rat - da musst mit Geduld drüber. Aber es sind jetzt schon sehr viele "Baustellen" die du/ihr bewältigen musst/müsst - sogar ärztl. Versorgung durch die Bisse?

Ich werde versuchen Regula (Toki) zu erreichen - vielleicht fällt ihr noch etwas ein. Also schau bitte des öfteren ins Forum.

Ich werde auch weiter grübeln, ob mir etwas einfällt.
Tut mir leid, dass ich dir jetzt keinen "Zaubertrick" nennen kann - werde mich bemühen noch was rauszufinden!
Liebe Grüße
Birgit


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#3

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 01.03.2015 14:21
von Headsman | 42 Beiträge

Danke dir schon jetzt.

Ja es ist leider wirklich sehr viel aber ich hab jetzt wirklich lange Geduld geübt (8 Monate) und mich wirklich sehr gut um sie gekümmert aber als sie heute wieder ihren Auslauf hatte und mich wieder gebissen und danach noch 2x versucht het mich wieder zu beissen, da ist das Fass bei mir übergelaufen.
Seit ich ein Kind war, hatte ich immer Haustiere und z.T. auch schwierige Fälle aber ich konnte vom Kanninchen bis zur Schlange mit allen Tieren einen Weg finden und ihnen so viel geben wie es für mich machbar war aber hier sehe ich jetzt einfach keinen weh mehr.
Das einzige was ich mir vorstellen kann, ist das ihr ev die Anwesenheit von anderen Streifis fehlt aber damit kann ich leider nicht dienen.

Ich werde des öfteren hereinschauen und hoffe das sich ein Weg finden lässt.

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#4

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 01.03.2015 14:53
von Tarzan&Jane | 2.895 Beiträge

Servus!

Dein Streifi braucht kein 2. Streifi! Du siehst ja jetzt schon was sie mit euch anstellt, weil sie IHR Revier und IHR Futter verteidigen will!!!!
Setze nur ja kein 2. Tierchen dazu, das würde nicht lange leben!

Ich habe natürlich deinen Weg mit deinem Hörnchen verfolgt und es immer schade gefunden, dass da der "Wurm" drin ist - ich will natürlich nicht sagen dass es an dir/euch liegt! Wirklich nicht! Was muss mit der kleinen Dame los sein, dass sie sooooo aggresiv ist! Jetzt ist Paarungszeit und das macht die Sache nicht besser.

Bist du in einer Wohnung oder hast du die Möglichkeit deinem Streifi im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon eine große Voliere zu bauen? Vielleicht wird sie - die Natur vor Augen - ruhiger. Vor allem muss sie da nicht um ihr Revier (Wohnzimmer) kämpfen. Du könntest eine Futterschleuse machen, damit du nicht IN den Käfig greifen musst.
Ach ja da fällt mir was ein: Wenn du sie weiterhin in der Wohnung halten würdest - wäre eventuell noch ein Platz für eine 2. Voliere in einem anderen Teil des Zimmers, die du der Decke entlang mit einem Laufgang verbinden könntest? Dann hätte sie eine "Autobahn" zur Verfügung die sie wirklich gerne nutzen und ihr müsstet sie nicht mehr in den Feilauf lassen. Zudem könntest du den Tunnel mit einem Schieber absperren, sodass du gefahrlos in die Volieren greifen kannst.

Vielleicht wäre das eine machbare Möglichkeit denn ich will und kann gar nicht schön rumredern vonwegen, "das wird wieder, es wird besser" - du hast wirklich sehr lange einen gemeinsamen Weg gesucht. So ein großer Tierfreund wie du anscheinend bist findest du vielleicht noch einen akzeptablen Weg für euch beide.

Alles Liebe
Birgit


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#5

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 01.03.2015 15:39
von Headsman | 42 Beiträge

Leider hab ich kein Balkon oder so und auch keinen Platz für eine weitere Voliere und kann max versuchen so eine Futterschleuse zu bauen aber ich finde es sehr schade dass es so weit gekommen ist.

Ich hab leider auch keine Ahnung wo der Wurm drinn ist aber weis wirklich nicht was ich noch machen soll.

Ich stell jetzt mal die Frage die mir im Herzen am meisten schmerzt...
...was kann ich tun wenn es sich nicht änder?
Denn wie gesagt noch mehr zum Arzt möchte ich nicht aber möchte sie auch nicht eingesperrt halten ohne Auslauf und wenn der Vermieter jetzt noch wegen dem Lärm kommt dann na ja. :(

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#6

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 01.03.2015 17:22
von Tarzan&Jane | 2.895 Beiträge

Du willst mir doch nicht das den Satz "Finde einen neuen Besitzer" in den Mund legen.
Ich kann deine Verzweiflung, Ratlosigkeit und deinen Frust spüren und auch gut verstehen. Aber vielleicht gibt es noch eine Möglichkeit um ein gemeinsames, akzeptables Leben für beide Seiten zu ermöglichen.

Auch wenn du keinen Platz für eine 2. Voliere hast, vielleicht könntest du doch noch überlegen dir entlang der Wände unter der Decke einen Laufgang zu machen. Auslauf ohne direkten Menschenkontakt wäre somit gegeben und du könntest sie eben für deine Arbeiten in der Voliere etwas abseits halten. Aber ich kann natürlich verstehen, dass bei der Überlegung den Hut draufzuhauen diese Ausgaben auch nicht wirklich gerne gemacht werden.

Ich habe noch Regula und Micha angeschrieben, hoffentlich melden sie sich - da sie die Streifi-Spezialisten sind.

Alles Liebe
Birgit


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#7

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 02.03.2015 09:48
von Toki | 651 Beiträge

Hallo Headsman

Meine Güte, die Kleine spielt wirklich verrückt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie verzweifelt Du sein musst. Da Du schon so viel versucht hast, das Herz der Tyrannin zurückzugewinnen und ich sicher bin, dass Du einfühlsam mit ihr umgehst, auch wenn sie es Dir wirklich schwer macht, kommen mir nur noch folgende Ideen in den Sinn:

1. Bachblüten / Spagyrik/Homöopathie/Duft-Therapien
2. Musiktherapie

Ich weiss, das kommt jetzt sicher sehr esoterisch bei Dir an. Doch aus eigener Erfahrung (wenn auch nicht im Zusammenhang mit Streifis) weiss ich, dass diese Behandlungen sehr wohl nützen können. Wichtig ist allerdings, dass die Bachblüten/Homöopathie - Behandlung mit einer Fachperson abgestimmt wird. Deine Kleine ist seit der Einfangaktion irgendwie extrem traumatisiert. Hinzu kommt jetzt noch eine ebenso extreme hormonelle Überreaktion hinzu (Pfeifen). Die gesamte Psyche der Kleinen scheint durcheinander zu sein. Gerade in solchen Fällen können die passenden Bachblüten echte Wunder vollbringen. Ich habe Dir eine Internetadresse von einem Berater in Deiner Nähe www.tierheilpraxis-beo.ch. Studiere doch mal das Angebot und nimm einen ersten Kontakt auf. Es kann auf keinen Fall schaden! Vielleicht hat er auch einen Tipp für eine Dufttherapie. Auch Düfte wirken auf die Psyche und ihr Vorteil ist, dass sie nicht eingegeben werden müssen!

Mit der Musiktherapie meine ich folgendes: Es hat sich gezeigt, das klassische Musik (ganz besonders jene von Mozart) auf Tiere eine beruhigende Wirkung hat. So wird sie öfters bei Pferden in den Stallungen bzw. Reithallen angewendet. Versuche doch mal, im Zimmer der Kleinen leise Mozarts Symphonien abzuspielen. Sollte Dein Streifi darauf ansprechen, wirst Du es schon recht bald feststellen können.

In der Zwischenzeit vermeide jeglichen Griff in die Voliere während der Wachphase des Streifis. Gib ihr das Futter während sie schläft. Nimm nur die allernotwendigsten Reinigungsarbeiten (ebenfalls in der Nacht) vor. Setze Dich tagsüber zu ihr ins Zimmer, ignoriere sie aber, sprich sie nicht an, solange sie so heftig auf Deine Anwesenheit reagiert. Erst, wenn sie nicht mehr auf 180 ist, wenn sie Dich sieht, rede wieder leise mit ihr. Bleibt sie auch dann noch recht ruhig, biete ihr durchs Gitter ein Leckerli an. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass sich die Situation in den nächsten Wochen entspannt. Bitte lass es mich wissen, ob und was sich ändert.

Alles Gute und starke Nerven
Regula

zuletzt bearbeitet 02.03.2015 09:52 | nach oben springen

#8

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 02.03.2015 15:33
von chip 68 | 439 Beiträge

Hallo headsman...
Bachblüten haben bei meiner Katze auch wunder gewirkt.
Und bei Swooky meinem streifi habe ich seit 2Wochen wieder ein Plüschtier in die voliere gelegt. Mit diesem kan er kuscheln oder seine energie ablassen. Seinen 2m lange rennstrecke benutzt er leidenschaftlich gerne und kann sich so auch auspowern wen ich nicht zu hause bin. So haben wir ein friedliches nebeneinander in diesem Jahr.
Lg priska

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#9

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 03.03.2015 12:33
von Sunny | 296 Beiträge

Naja.... Ein Streifenhörnchen ist ja kein Kuscheltier, kein Tier zum angreifen sondern zum beobachten.
Das ist halt von Anfang an im Kopf zu behalten.
Es gibt Streifis wo brav und handzahm sind, und welche wo es nicht sind.

Meine ist ein Egoist und macht das was sie halt so will.
Sie hat auch Zeiten in den sie sehr scharf auf Zehen (Socken) oder auch Hände/Arme war/ist.
In dieser Zeit einfach immer Hausschuhe an, Pulli mit langen Armen und sobald sie sich den Armen genähert hat, aufpassen.
Sie hat gezwickt und auch gebissen.
Spaß macht es so natürlich keinen.
Aber ich werde mein Streifi nicht deshalb weggeben, weil ich mich dadurch einschränken muss.
Ich habe es angeschafft und bin dafür verantwortlich, das es ihm so gut wie möglich geht.
Wenn seine Natur ein wildere ist, dann ist es wohl mein Pech als Mensch.

Schau dir vielleicht einmal die Umstände an.
Wie ist die Lautstärke im Allgemeinen wo sich die Voliere befindet? Wie ist es mit dem Fernsehr?
Wie groß ist die Voliere?
Wie ist die Voliere ausgestattet? Hat das Streifi genug Plat sich auszutoben, Sachen zu verstecken, zu klettern etc.?
Wie ist es mit dem Holz zum anknabbern?
Ist das Zimmer Streifi-tauglich? Abgesichert? Oder scheuchst du es im Freilauf manchmal von Sachen weg wo es nicht hindarf?

Ich würde mal auf alle Fälle am Tag nicht in die Voliere zum etwas wechseln, säubern oder sonstiges.
Mach das wenn das Streifi schläfst. Sonst dringst du ja in sein Territorium ein.
Mach im Freilauf keine ruckartigen Bewegungen oder erschreck es.

Wie anfangs schon erwähnt, es gibt solche und solche.
Probier vielleicht die Umstände für das Streifi zu verbessern.
Wenn es im Freilauf beißt, schau das es wieder so schnell wie möglich in die Voliere kommt als Erziehungsmaßnahme.
Belohne es generell nicht vor dem Freilauf sondern füttere Mehlwürmer oder auch mal schöne Nüsse erst wenn es brav in der Voliere ist.
Wenn es böse ist, ignorier es.
Wenn es brav ist, rede mit ihm, belohne es.

Ich mache es mit meiner so. Sie darf raus. Wenn sie ihre Launen hat, ziehe ich mir die Schuhe und nen langen Pulli an.
So hat sie wieder weniger Angriffsfläche zum beißen/zwicken.
Wenn sie nur noch versucht zu beißen, kommt sie so schnell es geht in die Voliere zurück. Belohnung gibt es dann auch keine für sie.

Frustrierend ist es, Das kann ich gut verstehen. Aber Tiere sind Tiere. Sie haben ihren eigenen Kopf.
Also nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. 8 Monate ist noch keine allzulange Zeit.
Denke positiv und nicht gleich dran sie wieder loszuwerden.

Aja, was mir noch einfällt. Woher hast du sie? Tierhandlung oder Züchter?
Es kann auch sein das sie schon von ihrer Kindheit (also früheste Kindheit) etwas traumatisiert ist!!!


Liebe Grüße
Natascha

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#10

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 03.03.2015 14:49
von Tarzan&Jane | 2.895 Beiträge

Servus Natascha!

Schön dass du dich wieder mal blicken lässt!

Einige Fragen kann ich dir auch gleich beantworten Meine Kleine dreht durch.

Bin froh, dass sich wieder Streifi-Leute melden - vielleicht kann ja doch noch geholfen werden!
Alles Liebe
Birgit


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#11

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 05.03.2015 14:12
von Sunny | 296 Beiträge

Hallo Birgit,
ja klar. Ich lese ab und zu schon mal wieder kurz mit ;)

Ok ich hab mir mal den anderen Beitrag durchgelesen.
Voliere abgehackt, der Rest eigentlich nicht.

Der Grund mit aufmachen der Voliere - verstecken des Streifis usw. kommt mir sehr sehr bekannt vor.
Beides schon selbst erlebt - leider.
Ebenfalls mit dem Verkriechen in der Küche.
Aus der Voliere lassen während wir geschlafen haben (Übernachtugnsgast).

Aber es scheint mir doch etwas sehr lange her zu sein um zu sagen das das der Grund dafür ist.

Was mir noch so einfällt sind die Größe der Fensterfronten eventuell.

Ich kann nur von meinem Streifi erzählen.
In der ersten Wohnung war sie auch braver. Dort passierte das mit dem Freilassen des Streifis. Ein Fenster war ja sogar gekippt.
Passiert ist damals Gott sei Dank nichts ärgeres.

Das Küchen-Erlebnis hatten wir beim Umzug in die neue Wohnung.
Dort dachten wir, wir hätten alles abgeriegelt und versperrt. Aber sie hat doch noch ein Schlupfloch gefunden.
Dies ging auch in eine nächtliche "Jagd" über welche mit rauslocken und dann warten endete.
Hier war sie dann schon etwas verstört. Jedoch lag es sicherlich auch an der komplett neuen Umgebung, welche sie ja absolut noch nicht kannte.

Das mit den Fensterfronten kommt mir daher in den Sinn, da wir in eine Wohnung mit bodenhohen Fenstern gezogen sind.
Das heißt, die Vögel, welche draußen vorbeifliegen oder sich auch gelegentlich auf das Geländer setzen, sieht unsere Kleine immer.
Dies hat sie damals oft erschreckt, mittlerweile immer noch wenn große Vögel (vor allem Raben) herumfliegen.
Hängt ziemlich sicher mit dem Urinstinkt zusammen.

Ansonsten wohl einfach daran gewöhnen, dass man beim Freilaufen (welchen man dem Tier natürlich bieten sollte, da es ansonsten noch mehr Energie aufgestaut hat) sich einfach noch einmal eine Spur besser rüstet.

Es ist zwar irgendwie schmerzhaft, wenn man von anderen Streifis liest, welche gerne "kuscheln" oder ewig auf einem rumsitzen oder so,
aber da kann man wohl nicht viel machen. Bachblüten usw. kann sein, aber solange man keinen richtigen Grund findet, schwierig.

Und ich spreche hier aus Erfahrung und rede nicht einfach so daher.
Unser Streifi ist auch schwierig. Sie hat halt viele Ecken und Kanten *g*
Deine ganzen Schilderungen kommen mir sehr bekannt vor und erlebe ich selbst immer und immer wieder.
Aber ich habe es akzeptiert das sie einfach nicht so ist, wie viele andere Streifis.

Bei dir ist es wohl bitterer, weil sie schon einmal anders war!


Liebe Grüße
Natascha

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#12

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 06.03.2015 13:13
von Headsman | 42 Beiträge

Guten tag Zusammen

Ich bin wieder zuhause und hab gesehen, dass hier fleissig Tipps gegeben wurden und bedanke mich herzlichst dafür und ich werde das mit der Musik und den Bachblüten versuchen und hoffe es wird klappen und sie wird wieder wie vor der ganzen Geschichte.

@Sunny :
Fensterfront: es ist ein einziges Fenster direkt neben dem Käfig und es gibt dort keine Fensterfront.
An besagtem Fenster kommen auch keine Vögel vorbei (3ter Stock) und es herrscht auch kein Lärm etc.

Lärm: ich bin ein ruheliebender Mensch und deshalb gibt es auch keinen grossen Lärm bei mir.
Der TV ist auf der Seite der Voliere wo die Abschalung zu sehen ist und ist 3-5 Meter davon entfernt und ich schaue auch nur sehr Leise TV.

Voliere: hat sich ja geklärt, aber ich bring ihr Beispielsweise fast jedesmal nach dem joggen einen neuen Ast und sie hat sehr viele Plätze zum verstecken und die lassen wir auch in Ruhe.

Erziehungsmassnahmen: das mach ich alles eigentlich genau so wie du das beschrieben hast (Ich habe wie schon gesagt grosse Erfahrung mit Haustieren) und ich weiss leider nicht wie ich ihr das Leben noch besser gestallten könnte.

Herkunft: ich hab sie von einer Züchetrin und hab sie seit sie noch ganz klein war.

Die Geschichte mit der Küche war ja der Beginn, zuvor war sie eigentlich handzahm und ich konnte sie füttern und sie war immer auf mich am warten wenn ich nach Hause kamm und hat sich sichtlich gefreut.
...dann kam das mit der Küche uns seit dem wird es nur immer wie schlimmer.
Ich hoffe das mit den Bachblüten funktioniert denn ich mag die Kleine wirklich sehr.

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#13

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 07.03.2015 10:49
von Toki | 651 Beiträge

Lieber Headsman

Ich bin sehr gespannt, ob die Bachblüten und die Musik bei Deiner Kleinen anschlagen und Dir dankbar für eine Rückmeldung. Ich hoffe sehr, dass die Kleine wieder ihre seelische Balance findet.

Alles Gute Euch beiden!
Regula

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#14

RE: letzte Möglichkeiten...

in Verhalten 14.11.2015 10:47
von Toki | 651 Beiträge

Hallo Headsman

Es ist schon eine ganze Weile her seit unserem letzten Kontakt. Doch vergessen habe ich Dich und Deine Kleine nicht.

Es würde mich schon Wunder nehmen, ob sich inzwischen etwas zwischen euch beiden verändert hat und das Streifi nicht mehr total auf Angriff gepolt ist.

Zuletzt hast Du ja geschrieben, dass Du es mit der Bachblüten- und Musiktherapie versuchen möchtest. Auch für andere, die vielleicht vor einem ähnlichen Problem stehen, könnten Deine Erfahrungen diesbezüglich helfen.

Es wäre toll, wenn Du Dich meldest.
Vielen lieben Dank im Voraus.

Liebe Grüsse
Regula

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