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#1

Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 01.03.2011 23:39
von mad | 711 Beiträge

Hallo allerseits

Obwohl ich eigentlich der Meinung bin, dass ich das Futter für mein Streifenhörnchen immer gut verschlossen halte, habe ich die letzten Tage mehrmals so kleine hellbraun- graue Motten gesichtet. Die Vorstellung, dass womöglich bald zig Maden in meiner Wohnung herumkriechen, versetzt mich gelinde gesagt in Panik

Ich habe heute das ganze Futter akribisch genau untersucht, aber keinen Befall entdecken können.

Dennoch kann es ja kein Zufall sein, dass die Motten hier herum schwirren. Von draussen werden sie ja wohl nicht kommen bei den Temperaturen.

Hat jemand eine Idee, was ich gegen die Viecher unternehmen könnte? Ich wäre für jeden guten Tipp sehr dankbar!


LG

mad


Tiere sind die besseren Menschen!

zuletzt bearbeitet 05.03.2011 18:32 | nach oben springen

#2

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 02.03.2011 00:05
von Ösi | 811 Beiträge

Hallo Mad!

Es gibt in fast jedem grösseren Lebensmittelmarkt Mottenfallen zum Aufstellen (Vandal oder andere Produkte), die Viecher weren durch einen Lockstoff angelockt und bleiben daran kleben! Einfach mehrere solcher Fallen aufstellen und bald hast du Ruhe von den Plagegeistern!
Achtung wenn deine Blanchette Freilauf hat, dann räume die Klebefallen vorher weg!
Hoffe du hast erfolg damit


LG Peter
Ich kann jederzeit meine Meinung ändern, nur muss ich vorher eine gehabt haben!

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#3

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 02.03.2011 01:17
von streififreunde | 1.728 Beiträge

Hallo mad

Lebensmittelmotten sind überaus lästig und wenn es zu einem Befall kommt, manchmal sehr schwer wieder wegzukriegen!

Wir haben auch immer mal wieder mit Mehlmotten zu kämpfen, weil wir ja in einem sehr alten Haus wohnen. Hier gibt es entsprechend unzählige Ritzen und Spalten in den Holzwänden, wo die Mehlmotten quasi ungestört ihre Eier ablegen können.

Da du in einer Mietwohnung lebst, die, wie ich gesehen habe, immer sehr gut aufgeräumt und geputzt ist, gehe ich mal davon aus, dass der Herd des Befalls wahrscheinlich Blanchettes Voliere ist. Deshalb würde ich dir empfehlen, jetzt nach der Winterruhe, die Voliere und Einrichtungsgegenstände mal wieder ganz gründlich zu putzen. Denn befallene Nahrungsmittel können für deine Blanchette gesundheitsschädigend sein. Mehlmotten können Milben und Pilzsporen einschleppen, die zu Magen- Darmproblemen, Hautreizungen, Haarausfall und Allergien führen können.

Wir konnten (bisher) mit folgenden Massnahmen die Mehlmottenplage bei uns im Zaum halten:

1. Wir kaufen keine Jumbo- Futterpackungen mehr, die mehr als 5 kg wiegen (bei 5 Streifis)
2. Wir füllen das Futter in gut verschliessbare Vorratsdosen um (ein grosser Behälter für die Lagerung und kleinere Behälter als Futterdosen)
3. Wir kontrollieren das Futter regelmässig. Sobald wir Verklumpungen und/ oder Gespinste im Futter entdecken, entsorgen wir das Futter umgehend
4. Den Behälter für die Lagerung stellen wir an einen kühlen, trockenen Ort
5. Beim Säubern der Lebensmittelschränke trocknen wir immer nach, weil Feuchtigkeit die Entwicklung der Motten fördert
6. Es gibt Duftstoffe, welche die Motten nicht mögen (z.B. Pfefferminze, Lavendel, Lorbeerblätter, Zedernholz) wenn man ein entsprechendes Duftsäcklein o.ä. in die Futterbehältnisse gibt, sinkt das Risiko eines Befalls

Wenn bereits ein Befall vorliegt, dann helfen erfahrungsgemäss folgende Massnahmen:

1. Befallene Lebensmittel sofort entsorgen und den betroffenen Bereich gründlich reinigen (z.B. mit Essigwasser). Diese Massnahme mehrmals im Abstand von 2 Wochen wiederholen
2. Einzelne Motten fallen konsequent der Fliegenklatsche zum Opfer
3. Ritzen und Spalten, die schlecht zugänglich sind, kann man mit einem Föhn erhitzen, um Larven und Eier abzutöten. (Nur bei hitzebeständigen Oberflächen!)
4. Wenn man den Verdacht auf einen Befall von Lebensmitteln hat, kann man das Futter auch einfrieren (mind. 1 Woche bei - 18°C). Dadurch werden alle Entwicklungsstadien der Motte abgetötet. Aber Achtung: Sichtbar befallene Lebensmittel werden dadurch nicht wieder geniessbar!!!
5. Bei starkem Befall können Lockstofffallen eingesetzt werden, wie Peter bereits geschrieben hat. Dabei handelt es sich in der Regel um Pheromon- Fallen. Die Lockstoffe ziehen allerdings nur die paarungsbereiten Mottenmmännchen an.
6. Etwas was wir nie selbst ausprobiert haben, aber sehr wirkungsvoll und vor allem gesundheitlich unbedenklich sein soll sind Schlupfwespen (Trichogramma evanescens).


Zu den Schlupfwespen habe ich folgendes gefunden:

Die Schlupfwespen sind mit einer Größe von nur ca. 0,4 mm sehr kleine Insekten. Sie parasitieren die Motteneier mit ihren eigenen Eiern, die daraufhin absterben. Sie sind so winzig, dass sie für Menschen oder für Haustiere weder gefährlich noch lästig sind. Sie verschwinden einfach, wenn
ihre Arbeit getan ist und es keine Motteneier mehr zur Eiablage gibt.
Der Handel bietet Kärtchen an, die einfach in den betroffen Vorratsschrank gelegt werden und in einem Zeitraum von ca. 10 Wochen 3 bis 4 Mal erneuert werden müssen. Diese Nützlinge kann man auch im Internet bestellen und werden in der Regel mit mehreren Briefsendungen zugeschickt.

Schlupfwespen online bestellen


Liebe Grüsse
Layla


burunduk@gmx.ch
http://www.burunduk.ch
zuletzt bearbeitet 03.03.2011 10:03 | nach oben springen

#4

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 04.03.2011 21:41
von mad | 711 Beiträge

Hallo Layla und ösi

Vielen Dank euch beiden für die Tipps!

Ich werde mich mal durchprobieren und dann wieder berichten


LG

mad


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#5

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 04.03.2011 21:58
von burunduk | 1.810 Beiträge

Zitat
Ich werde mich mal durchprobieren und dann wieder berichten



Hey Mad
Du musst die Dinger nicht selbst ausprobieren - versuch es lieber bei den Motten!

Liebe Grüsse
Micha




Micha (Admin)
www.burunduk.ch
burunduk@gmx.ch
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#6

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 04.03.2011 22:03
von mad | 711 Beiträge

Hallo micha, du Spassvogel!

Ich meinte natürlich, dass ich die verschiedenen Tipps ausprobieren werde

nicht die Schlupfwespen und Pheromonfallen

wobei die Idee mit den Pheromon- Fallen doch manchmal auch bei Menschen praktisch wäre


LG

mad


Tiere sind die besseren Menschen!

zuletzt bearbeitet 04.03.2011 22:19 | nach oben springen

#7

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 04.03.2011 22:18
von streififreunde | 1.728 Beiträge

Hallo Mad

Aber die meisten Pheromon- Fallen ziehen nur die Männchen an


Liebe Grüsse
Layla


burunduk@gmx.ch
http://www.burunduk.ch
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#8

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 05.03.2011 18:31
von mad | 711 Beiträge

Hallo Layla

Ja eben, das wäre doch toll!

Dann müsste ich im Ausgang nur noch der Nase nach


LG

mad


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zuletzt bearbeitet 05.03.2011 18:31 | nach oben springen

#9

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 23.09.2012 14:25
von Jacky 84 | 218 Beiträge

Hallo,
habe mir dieses Jahr auch extremen Befall zugelegt^-^
Ich hatte im März aus einer freien Futterbar Streififutter zusammengestellt und nun im ganzen Zimmer diese Raupen und Motten.
Ja nun hab ich folgendes dagegen vor:
die Raupen sammle ich ein und ab ins Klo, Seebestattung, die Motten kommen der Fliegenklatsche zum Opfer und die Futtereimer werden geleert; das geht wie folgt von statten:
Nüsse in eine Tüte und das Hauptfutter auch in eine seperate Tüte,
ich würde es gerne für 4Wochen einfrieren, reicht das aus um die im Futter bestehenden Maden abzutöten oder muss ich wirklich meine 5kg Futteransammlung wegwerfen?
Und wenn ich es nach 4 Wochen wieder aus der Gefriertruhe hole, muss ich es ausbreiten zum auftauen damit es nicht schimmelt wegen feuchtigkeit oder wie mach ich das?
Einfrieren oder wäre es auch möglich das Hauptfutter im Backofen zu erhitzen und somit alles abzutöten?
Es sind auf jeden fall gespinnste und geflechte mit den Maden im Futter erkennbar
Die Eimer hab ich jetz schon entleert und ausgewaschen und alle Maden in den gebogenen Rändern entfernt.Der schrank ist auch befreit mit Wasser und Essig.Und die Wandecken auch von maden befreit, es gibt noch vereinzelt Motten im Zimmer welche noch leben und entkommen, aber ich fürchte das ich noch welche im Buddelsandkasten und im Heu-Strobad, hinter und in den Käfigen finden könnte...
Muss ich jetzt alles wegwerfen?
So sieht derzeit das Zimmer aus:

Angefügte Bilder:
Streifis (8).jpg
Streifis (9).jpg
Streifis (3).jpg
Streifis (6).jpg
Streifis (5).jpg
Streifis (4).jpg
Streifis (10).jpg

Mit freundlichen Grüßen Jana & ihre Tierchen

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#10

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 23.09.2012 21:05
von Tarzan&Jane | 2.895 Beiträge

Servus Jana!

Ohweh, da hast aber ganz schön was vor dir. Gerade noch rechtzeitig vor der ganz großen SAMMELORGIE unserer HÖRNCHEN.

Ich habe früher auch Futtersäcke eingefroren, jedoch waren die noch original verschlossen. Da passierte mit dem Futter nichts. Als ich einmal Eicheln einfror schimmelten sie unter der Schale. Vielleicht ist der Backofen wirklich die bessere Variation. Ich denke, dass es reichen müsste, wenn du 30 -40 min./90°C am Backblech aufgestreut das Futter "bäckst". Was die Viecher sicher nicht überleben ist, wenn du sie 1 min. in die Mikrowelle legtst. Ist halt mühsam, so viel Futter umzufüllen.

Einmal hatte ich auch schon das Problem, leider in der Küche. Die furchtbaren Maden habe ich immer in waagrechten Ecken gefunden. Stets mit Argusaugen durch den Raum gehen und entfernen.

Viel Glück und konsequent bleiben.

Alles Liebe
Birgit


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#11

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 24.09.2012 09:52
von Toki | 651 Beiträge

Hallo Jana
Es ist ein schier aussichtsloses Unterfangen, die Motten loszuwerden. Mit jedem neuen Tierfutter kannst Du sie neu einschleppen und das Gemeine ist, dass man es dem Futter nicht sofort ansieht, ob es befallen ist oder nicht.
Ich hänge bzw. stelle die speziellen Mottenfallen auf, welche die Männchen unwiderstehlich anziehen und sie töten, so dass sie sich nicht mit den Weibchen paaren können. Ausserdem unterstützen mich die winzigen Schlupfwespen in diesem Kampf. Sie finden die zum Teil noch winzigen Maden und töten sie dadurch, dass sie ihre Eier in sie legen. Vor zwei Jahren habe ich die Tierchen bei Andermatt bestellt und noch heute entdecke ich immer wieder einzelne Tiere, was bedeutet, dass während der ganzen Zeit die Motten ihr Unwesen trieben.
Mit diesen beiden Massnahmen und dem Vernichten von befallenen Futter kann ich die Plage recht gut eindämmen, aber die Illusion, die Quälgeister für alle Zeit loszuweden, habe ich schon längst begraben. Solange ich Nagetiere halte, werde ich auch unwilliger Halter von Motten sein.
Liebe Grüsse
Regula

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#12

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 24.09.2012 10:59
von Andrea | 180 Beiträge

Hallo!

Wir hatten vor ca. 2 Jahren auch einen massiven Befall. Das gebrauchte Futter würde ich komplett entsorgen.

Mit den Klebefallen haben wir dann sehr gute Erfahrungen gemacht. Zusätzlich auch Lebensmittelvoräte in verschließbaren Dosen lagern.
Wir sind sie dann tatsächlich komplett losgeworden.

Meine Mutter hatte letztes Jahr auch einen starken Befall. Sie hat keine Haustiere. Sie hatte Nüsse zum Plätzchenbacken gekauft, die gabs mit Einlage.

Aber die Erfahrung machen wir auch, dass man als Hörnchenhalter automatisch Ungeziefer mithält. Wir werden z. B. Kornkäfer nie richtig los. Zwar kein so starker Befall mehr wie vor 1 Jahr, aber leider tauchen sie immer wieder auf.

Übrigens, wenn ein Hörnchen die Maden entdeckte, war das ein richtiger Leckerbissen!


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#13

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 24.09.2012 13:51
von Jacky 84 | 218 Beiträge

Hallo,
Vielen lieben dank für Eure Antworten.
Ich habe eigentlich ein 5L eimer mit Futter und mache für gewöhnlich den Deckel zu, doch diesmal nicht und somit konnten sie sich im Zimmer ungehindert ausbreiten.die Jahre zuvor hate ich kein befall, nichtmal in der Zeit der Rattenzucht.
@Birgit:

Zitat
Einmal hatte ich auch schon das Problem, leider in der Küche. Die furchtbaren Maden habe ich immer in waagrechten Ecken gefunden. Stets mit Argusaugen durch den Raum gehen und entfernen.

genau daaaa finde ich sie auch, habe sie bis jetzt auch immer mit einer Pinzette abgesammelt und die aus dem futter werde ich dann wohl nach einer Woche eingefroren nochmal in den Backofen schieben dann sind die Tierchen aus dem futter hoffentlich weg.

Nun muss ich noch das Zimmer und die Buddelkisten entleeren, reinigen und vorallem irgendwie an die Schlafhäuser rankommen und diese mal inspizieren, geg.f. leeren....
So eine Plage ist ja echt unangenehm und streng nervig.


Mit freundlichen Grüßen Jana & ihre Tierchen

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#14

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 24.09.2012 17:03
von streififreunde | 1.728 Beiträge

Hallo Jana

Also wir hatten auch schon einen Befall, wenn auch nicht in einem derart grossen Ausmass. Folgende Massnahmen haben sich bei uns bewährt:

Prophylaxe:
Wir lagern das Futter in Dosen und diese wiederum verstauen wir in Boxen mit Deckel, bei einem Befall können sich die ungeliebten Gäste dann wenigstens nicht ungehindert ausbreiten.

Ganz allgemein kaufen wir nur noch kleinere Verpackungen, die sind zwar insgesamt etwas teurer, dafür umso schneller verbraucht, will heissen, die Gefahr eines Befalls sinkt merklich.

Wenn doch ein (leichter) Befall vorkommt:

Wir werfen immer gleich die ganze angebrochene Packung weg, wenn wir einen Befall bemerken, auch wenn das auf den 1. Blick aussieht, als ob man wertvolles Futter verschwenden würde... immer noch besser, als wenn sie sich dann ausbreiten...

Verschlossene Packungen haben wir auch schon in den Tiefkühler gelegt, allerdings muss man, wie schon beschrieben, das Futter hinterher gut kontrollieren, weil Schimmel nicht weniger übel ist, als die Viecher.

Das mit dem Backofen haben wir auch schon probiert, allerdings fressen unsere Streifis dann das Futter nicht mehr. Sie mögen wohl keine gerösteten Nüsse und Kerne.

Bei einem starken Befall:
In diesem Fall würde ich alles Futter entsorgen, eine komplette Grundreinigung der Voliere und des Auslaufbereichs vornehmen und Pheromonfallen aufstellen.

Ich hoffe sehr, du kriegst das Problem in den Griff


Liebe Grüsse
Layla


burunduk@gmx.ch
http://www.burunduk.ch
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#15

RE: Futtermotten - was tun dagegen?

in Ernährung 25.09.2012 17:21
von mystra | 136 Beiträge

Hallo allerseits,

das Problem hab ich auch immer wieder. Stark war es noch nicht bis mein Freund eine grössere Menge an Mais und Sonnenblumenkernen bekommen hat. Obwohl ich alles dicht verschlossen habe wurde Mais nach einiger Zeit befallen. Da ich noch nicht genau wusste ob ich denn ganzen Vorrat weghauen soll oder lieber irgendwas damit machen soll, hab ich alles auf dem Balkon gestellt. Heute hab ich drinnen viele ganz dicke Raupen gefunden. Und jetzt die Frage: kann ich diese Raupen an Hörnchen verfuttern? Ich hab denen zur Probe ein Paar gegeben und sie waren genauso begeistert wie bei den Mehlwürmer

Zum Befall selbst: Meine Oma hat mir gesagt ich soll Wallnussblätter in den Schränken halten. Das hält die Motten fern. Klar, funktioniert das gut nur wenn man keinen oder nur kleinen Befall hat aber es schadet nicht

Liebe Grüße,
ewelina

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